Alt werden zu dürfen ist eine schöne Sache. Jedoch kommen mit den Jahren auch immer mehr Krankheiten und Gebrechen hinzu. Der menschliche Organismus wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Welche Krankheiten im Alter am häufigsten auftreten, sehen wir uns nun genauer an. Auch ein paar Tipps und Tricks, wie Sie mit der Krankheit umgehen sollten oder wie man sie vielleicht auch vorbeugen kann, geben wir Ihnen gerne mit auf den Weg.

Häufige Krankheiten im Alter

Demenz

Demenz ist genau genommen ein „demenzielles Syndrom“, also ein Zusammentreffen von verschiedenen Symptomen, was die Erkrankung ausmacht. Erkrankt man an Dement, verliert man von Zeit zu Zeit seine geistigen sowie intellektuellen Fähigkeiten. Das Denkvermögen, das Gedächtnis, die Sprache und auch das praktische Geschick verschlechtern sich immer mehr.

Die ersten Anzeichen für eine Demenzerkrankung können Sie beispielsweise an folgenden Dingen erkennen:

  • Betroffene vergessen immer öfter, wo sie ihre Schlüssel oder Brille platziert haben und finden diese dann an ungewöhnlichen Orten wieder.
  • Betroffene können gewöhnliche Alltagsgegenstände nicht mehr benennen.
  • Betroffenen fällt es zunehmen schwer, Gesprächen zu folgen.

Diese Auflistung ist keinesfalls abschließend, da die ersten Anzeichen variieren können. Stellen Sie diese Dinge an einem Bekannten oder gar bei Ihnen selbst fest, gilt es einen Arzt aufzusuchen. Die endgültige Diagnose kann jedoch erst nach langen und vielen Untersuchungen gegeben werden, da einige Test nach speziellen Kriterien durchgeführt werden müssen.

Wie kann ich Demenz vorbeugen?

Versuchen Sie sich an Knobeleien oder betreiben Sie kreative Aktivitäten. So trainieren Sie Ihr Gehirn und bewahren ein gutes Gedächtnis. Von Forschern ist auch bewiesen, dass gemeinschaftliche Aktivitäten und das Einbringen in die Gesellschaft die Chancen erhöhen, im Alter geistig fit zu bleiben.

Sie können das Demenz-Risiko senken, indem Sie bewusst und gesund leben. Bereits bei der richtigen Ernährung können Sie den ersten Schritt machen. Viel Obst, Gemüse, Fleisch und Vollkornprodukte beugen eine Erkrankung an Demenz vor.

Ebenso wird Ihr Gehirn durch Bewegung auf Trab gehalten. Integrieren Sie somit die Bewegung in Ihren Alltag oder informieren Sie sich in Ihrer Gemeinde über altersgerechte Angebote. Nicht nur Fitness für den Körper, sondern auch für das Gehirn ist eine sinnvolle Maßnahme bis ins hohe Alter.

Schlaganfall

Sie kennen vielleicht die Bezeichnung „Hirnschlag“ oder „Hirninfarkt“. Auch hiermit ist ein Schlaganfall gemeint. Das Alter ist zwar einer der Risikofaktoren, jedoch kann auch im jungen Alter ein plötzlicher Schlaganfall als Folgeschaden auftreten. Dieser wird durch eine plötzliche auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn oder durch eine Blutung in das Gehirn ausgelöst. Hierdurch wird das Gehirngewebe plötzlich mit weniger oder gar keinem Blut mehr versorgt und erhält somit nicht mehr den nötigen Sauerstoff. Zellen sterben hierdurch ab und es treten in den meisten Fällen Langzeitfolgen, wie Sprachstörungen oder Lähmungen, auf. Erkennen Sie also die ersten Anzeichen, wie beispielsweise unerträgliche Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Schwindel, etc., ist eine rasche Behandlung nötig. Desto mehr Zeit vergeht, desto länger bleibt die Sauerstoffzufuhr gestört, was zur Folge hat, dass gravierendere Folgen auftreten können.

Die zwei mögliche Ursachen für ein Schlaganfall sind:

  • Mangeldurchblutung aufgrund einer Arteriosklerose
  • Hirnblutung

Wie kann ich einem Schlaganfall vorbeugen?

Ein wichtiger Schritt um einen Schlaganfall vorzugbeugen, ist bereits eine gesunde Ernährung. Achten Sie auf reichlich Obst und Gemüse und ausreichend Flüssigkeit, denn so verhindern sie eine Gefäßverkalkung. Auch die Bewegung spielt eine große Rolle bei der Vorbeugung.

Bereits regelmäßige Spaziergänge können helfen die Gefäße gesund zu halten. Diese zwei Maßnahmen helfen Ihnen ebenso dabei Übergewicht abzubauen und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.

Nikotin und Alkohol sind Gift für Ihren Körper und kann verschiedene Schäden verursachen. Hirnblutungen sind die zweithäufigste Form von Schlaganfällen, welche durch den häufigen Genuss von Alkohol entstehen können.

Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt werden eines oder mehrere Herzkranzgefäße durch ein Gerinnsel verstopft. Das Muskelgewebe wird dadurch nicht mehr mit Blut versorgt und stirbt hierdurch nach und nach ab. So entstehen Vernarbungen der Herzmuskelzellen, welche die Funktion des Herzens einschränken oder es gar vollständig zum Erliegen bringt.

Typische Anzeichen für einen Herzinfarkt sind:

  • Plötzlich eintretende Schmerzen und ein Brennen in der Brust
  • Angst und Schwindel
  • kalter Schweiß

Dass Sie oder ein Bekannter einen Herzinfarkt erleiden, kann viele Gründe haben. Ein zu hoher Cholesterinspielgel, unausgewogene Ernährung oder zu viel Stress. Ebenso können Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes oder auch ein höheres Lebensalter Risikofaktoren für einen Herzinfarkt darstellen. Das Eintreten eines Herzinfarktes können Sie nicht verhindern, jedoch können Sie das Risiko durch eine gesunde Lebensweise vorbeugen.

Wie kann ich einem Herzinfarkt vorbeugen?

Auch hier ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, bei der täglich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, wichtig. Körperliche Bewegung steigert Ihre Belastbarkeit und Ihre Leistungsfähigkeit. Bleiben Sie also so aktiv wie möglich, dies beugt einen Herzinfarkt ihr Leben lang vor.

Ebenso wichtig wie eine gesunde Ernährung und ausreichender Bewegung ist die Einschränkung von Rauchen und Alkohol. Beides hat negativen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und begünstig somit einen Herzinfarkt.

Thrombose

Bei einer Thrombose wird ein Blutgefäß durch einen sogenannten Blutpfropf verschlossen. Hauptursache ist hier, dass das Blut gerinnen kann und so die Pfropfen entstehen können. Geschieht dies, wird die lebensnotwendige Versorgung des Körpers gefährdet. Je älter Sie werden, desto höher ist das Risiko einer Thrombose. Gerade da sich Menschen im Alter weniger bewegen und auch bewegen können, tritt diese mit steigendem Alter häufiger auf. Die schnelle Behandlung einer Thrombose ist sehr wichtig, da durch eine fehlende Behandlung Folgeschäden entstehen können. Erkennen Sie die ersten Anzeichen einer Thrombose, suchen Sie einen Arzt auf und schildern Ihren Verdacht.

Typische Symptome einer Thrombose sind:

  • Ziehende oder krampfartige Schmerzen, z. B. im Bein (ähnlich wie bei einem Muskelkater) – auch in Ruhe –, die sich bei Druck auf die betroffene Stelle verstärken
  • Hautveränderungen: glänzende Haut, bläulich-rötliches Aussehen, hervortretende Adern
  • Schwellungen, z. B. am Knöchel oder am Unterschenkel bei einer Beinvenenthrombose

Die Behandlung kann auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden. Medikamente, Kompressionsstrümpfe oder eine Operation lösen das Gerinnsel auf, sodass keine weitere Gefahr besteht. Sie können eine Thrombose durchaus vorbeugen, indem Sie sich viel Bewegen, viel Flüssigkeit zu sich nehmen oder bestimmte Risikofaktoren, wie das Rauchen oder Übergewicht regulieren.

Wie kann ich Thrombose vorbeugen?

Zur Vorbeugung einer Thrombose ist tägliche Bewegung sehr wichtig. Regelmäßiges Radfahren, Schwimmen und ausgiebige Spaziergänge sind zu empfehlen. Eine Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit, besonders Wasser, ist sehr wichtig.

Trinken Sie jedoch Alkohol in Maßen und vermeiden Sie das Rauchen. Leiden Sie unter Übergewicht, ist es ratsam ein Normalgewicht anzustreben und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Was Sie ebenso vermeiden sollten, ist langes Stehen oder Sitzen, da hierdurch die Venen in den Beinen belastet oder verengt werden.

Um die Venen zu regenerieren können Sie Ihre Beine nach dem Duschen kalt abbrausen. Das Tragender Kompressionsstrümpfe mag unangenehm sein, doch ist sehr wichtig, besonders im Sommer.

Parkinson

Diese Krankheit ist eine der häufigsten Krankheiten im Alter und ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems. Parkinson tritt häufig bei Personen zwischen dem 55. Und 80. Lebensjahr auf. Hier sterben Nervenzellen im Mittelhirn sukzessive ab.

Typische Symptome des Krankheitsbildes sind:

  • Zittern (Tremor),
  • Bewegungsarmut (Akinese),
  • Muskelsteifheit (Rigor),
  • Geh- und Haltungsstörungen.

Die Ursachen für Parkinson sind bislang noch nicht vollständig geklärt. Einzig das Absterben von Nervenzellen, in der Region des Mittelhirns, ist als Auslöser bekannt. Die Nervenzellen leiten, zusammen mit Botenstoffen, Impulse weiter. Da diese Nervenzellen bei Parkinson absterben, kommt es zu einem Mangel an Dopamin, was zur Folge hat, dass Bewegungen nicht mehr so gut koordiniert werden können.

Die Symptome können auf verschiedene Weisen behandelt werden. Hier stehen medikamentöse Therapien bis hin zu physikalischen Verfahren zur Verfügung. In seltenen Fällen kommt auch eine Operation in Frage.

Wie kann ich Parkinson vorbeugen?

Bei Parkinson wird dazu geraten, die Gehirnzellen so oft wie möglich zu beanspruchen. Das Lösen von Kreuzworträtseln oder das Lesen eines anspruchsvollen Buches kann hierbei sehr gut helfen. Da die Ursache für eine Parkinson-Krankheit bis heut noch nicht vollständig geklärt ist, ist es schwer für die Forscher die passenden Maßnahmen zur Vorbeugung zu nennen.

Diabetes mellitus

Auslöser einer Diabetes-Erkrankung ist das fehlende oder nur gering vorhandene Hormon Insulin. Insulin ist für den Transport von Glukose in die Körperzellen verantwortlich. Die überschüssige Glukose bleibt somit im Blut und in den Nieren und wird mit dem Urin aus dem Körper abtransportiert. So ergeben sich die erhöhten Zuckerwerte im Urin. Man unterscheidet zwischen drei Diabetes-Typen (Typ 1, Typ 2 und Typ 3) sowie der sogenannten Schwangerschaftsdiabetes.

Häufig auftretende Symptome von Diabetes mellitus sind:

  • Ständiger Harndrang
  • Durstgefühl
  • Mattigkeit
  • Trockene Haut
  • Gewichtsverlust
  • Menstruations-/Potenzstörungen
  • Sehstörungen
  • Muskelkrämpfe
  • Harnwegsinfekte

Da Diabetes-Anzeichen meist unspezifisch sind, werden die Symptome oft ignoriert. Die Diagnose wird meist erst nach einer akuten Unterzuckerung gestellt.

Die Warnsignale einer Unterzuckerung sind:

  • Kaltschweißigkeit
  • Herzrasen
  • Schwindelgefühl
  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Heißhunger

Treten diese Symptome bei Ihnen auf, handelt es sich um einen akuten Notfall und Sie sollten sofort handeln. Die Aufnahme von Zucker ist dringend notwendig. Auch einen Arzt sollten Sie in jedem Fall aufsuchen, um die Symptome abzuklären.

Wie kann ich Diabetes mellitus vorbeugen?

Um eine Diabetes-Erkrankung vorzubeugen, ist besonders eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und fettarmen Lebensmitteln zu empfehlen. Ebenso die Flüssigkeitszufuhr ich wichtig. Achten Sie hierbei auf gesunde und kalorienarme Getränke und verzichten Sie, so gut wie möglich, auf Süßigkeiten.

Eine tägliche Bewegungseinheit von ca. 30 – 60 Minuten können Sie perfekt in Ihren Alltag einbauen und so Ihren Körper fit halten.

Arthritis

  • Hier handelt es sich um eine Entzündung der Gelenke. Diese Beschwerden sind eine typische Alterserscheinung. Die Entzündungen können mehrere Ursachen haben, jedoch wird zwischen diesen Hauptursachen unterscheiden:
    • Verschleißbedingte Erkrankung,
    • infektiöse Erkrankung,
    • Stoffwechselerkrankung,
    • entzündliche Erkrankung.

    Die Gelenkentzündungen weisen klar erkennbare Anzeichen auf. Fünf Anzeichen sind es an der Zahl und alle treten bei einer Arthritis auf:

    1. Schmerzen,
    2. Rötungen,
    3. Überwärmung,
    4. Anschwellen der Gelenke,
    5. Funktionsbeeinträchtigung.

    Was können Sie jedoch dagegen tun? Die Behandlung ist immer abhängig von der Diagnose. Folgende Behandlungen oder Therapien könnten sein:

    • Bewegungs- und Physiotherapie,
    • Medikamentengabe (z. B. Antibiotika, Kortison),
    • Spülung und Drainage (Ableitung von Flüssigkeiten durch ein Röhrchen oder einen Schlauch),
    • Ernährungsumstellung.

Wie kann ich Arthritis vorbeugen?

Eine Arthritis können Sie besonders gut durch regelmäßige und angemessene Bewegung vorbeugen. Hier sollten Sie auf eine regelmäßige und gleichmäßige Belastung der Gelenke achten. Schwimmen, Radfahren oder Walking sind hier gute Beispiele für gelenkschonende Sportarten. Auch die Ernährung kann Ihnen helfen eine Arthritis vorzubeugen.

Essen Sie mindestens zwei Mal die Woche Fisch, da dieser reich an Vitamin E, Jod und Omega-3-Fettsäuren ist. Fettreiches Fleisch sollten Sie vermeiden, da dies den Entzündungsprozess begünstigt.

Inkontinenz

Hier ist die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, Harn oder Stuhl zu halten und kontrolliert abzugeben, gemeint. Besonders die Harninkontinenz kann bereits in jungen Jahren auftreten, nimmt jedoch im Alter deutlich zu. Die Inkontinenz ist meist keine Erkrankung an sich, sondern ein Symptom einer Erkrankung der Nerven, des Gehirns oder der Harnorgane.

Eine auftretende Inkontinenz kann viele Ursachen haben und muss durch den Arzt untersucht werden. Mögliche Ursachen sind beispielsweise:

  • Krankheiten der Organe oder des Nervensystems
  • Nebenwirkungen von Arzneimitteln
  • erhöhter Druck auf die Blase (durch Übergewicht)

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt über mögliche Behandlungsmethoden informieren. Eine direkte Empfehlung einer Therapie gibt es nicht. Die Behandlung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ob Beckenbodentraining, Gewichtsabnahme, medikamentöse Therapien oder eine Operation bei Ihnen in Frage kommt, kann Ihnen Ihr Arzt nach den Untersuchungen erläutern.

Wie kann ich Inkontinenz vorbeugen?

Vermeiden Sie in erster Linie Übergewicht, da dies zu einem Druck im Bauchraum führen kann und somit eine Inkontinenz begünstigt. Vorbeugend können Ihnen Übungen helfen, welche den Beckenboden stärken.

Auch eine gesunde Ernährung, um die Blase und den Darm nicht zu reizen, kann hilfreich sein. Achten Sie ebenso auf eine ballaststoffreiche Ernährung um dem Darm die Arbeit zu erleichtern und somit einen regelmäßigen Stuhlgang zu bewirken, sodass dieser keinen Druck auf die Blase auswirkt.

Dekubitus

Ein Dekubitus ist Ihnen vielleicht als Druckgeschwür oder Wundliegen besser bekannt. Hier handelt es sich um eine lokale Beschädigung der Haut und des Gewebes, welche in Folge von Druck auftreten. Gerade im Bereich der Pflege wird ein Dekubitus häufig aufgewiesen, da die Bewegungseinschränkung im Alter oder das lange Liegen nach einer Operation dazu führen können.

Ist ein Dekubitus entstanden, muss dieser behandelt werden. Die Behandlung wird von dem Grad des Dekubitus abhängig gemacht, jedoch ist der erste Schritt die sofortige Druckentlastung. Die Durchblutung kommt somit wieder in Gange und die beschädigten Zellen können sich regenerieren. Die Therapie ist komplex und nimmt einige Zeit in Anspruch.

Unter anderem sind weitere Behandlungsschritte:

  • Das regelmäßige Umpositionieren des Betroffenen,
  • die Wundbehandlung,
  • Förderung der Mobilität.

Vorbeugend können Sie folgende Dinge beachten, gerade wenn Sie einen Angehörigen zuhause pflegen:

  • Tägliche Beobachtung der Haut,
  • druckentlastende Lagerung,
  • Mobilität des Pflegebedürftigen unterstützen,
  • angebrachte Hautpflege, welche die Atmung der Haut zulässt.

Wie kann ich Dekubitus vorbeugen?

Hier ist es wichtig die Stellen im Auge zu behalten, welche stätigem Druck ausgesetzt sind. Besonders bei Menschen im Rollstuhl oder Menschen mit Bewegungseinschränkungen sind dem Risiko eines Dekubitus ausgesetzt.

Achten Sie daher besonders auf den regelmäßigen Positionswechsel und der richtigen Pflege der Haut um die Feuchtigkeitszufuhr aufrecht zu erhalten.

COPD

Hier ist eine chronisch-obstruktive Bronchitis gemeint, bei welcher die Atemwege verengt werden. Das Ausatmen wird dadurch erschwert und kann auch mit medikamentöser Behandlung nicht rückgängig gemacht werden. Ganz im Gegenteil, die COPD schreitet immer weiter voran und ist somit chronisch.

Die drei folgenden Anzeichen sprechen für eine COPD:

  • Atemnot,
  • Husten,
  • Auswurf.

Wie kann ich COPD vorbeugen?

Der wohl größte Risikofaktor ist hier das Rauchen. Vermeiden Sie daher das Rauchen und auch wenn möglich das Passivrauchen. Das Einatmen von Staub oder Dämpfen kann ebenso auf Dauer die Atemwege schädigen, daher sollte dies wenn möglich ebenfalls verhindert werden.

Grauer Star

Hier liegt eine Eintrübung der Augenlinse vor. Besonders die über 65-jährigen zeigen Ansätze für einen Grauen Star. Beispielsweise können auch Augenprellungen, die Wärmeentwicklung oder andere Augenkrankheiten einen Grauen Star verursachen. Weltweit stellt er immer noch die häufigste Erblindungsursache dar.

Typische Symptome für grauen Star:

  • Man sieht wie durch einen Schleier
  • nach und nach verblassen die Farben und Kontraste
  • Lichtempfindlichkeit

Als Therapie ist eine Operation am Auge bislang die einzig hilfreiche Option. Hier wird die eingetrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt. Bereits nach dem ersten Tag der Operation können die Betroffenen etwas besser sehen. Sprechen Sie daher mit Ihrem Augenarzt und lassen Sie sich untersuchen und beraten, sobald Sie die ersten Anzeichen für einen Grauen Star bei sich feststellen.

Wie kann ich Grauem Star vorbeugen?

Rauchen und der Konsum von Alkohol können einen Grauen Star begünstigen. Daher sollte hierauf verzichtet werden. Auch der ausreichende Sonnenschutz der Augen und das Vermeiden von starken UV-Strahlen ist eine vorbeugende Maßnahme.

Suchen Sie regelmäßig einen Augenarzt auf um die nötigen Untersuchungen durchzuführen. Somit ist vor allem eine Früherkennung möglich.