Grundversicherungsprämien aller Schweizer Krankenkassen vergleichen & bis zu 80 % sparen!

Vergleichen Sie die Grundversicherungsprämien aller Schweizer Krankenkassen anhand von Wohnort, Geburtsjahr & Geschlecht.

Tipp: In alternativen Versicherungsmodellen (Hausarzt, HMO, Telmed) sparen Sie bis zu 25 %. Ausserdem können Sie die Prämien über eine höhere Franchise senken.

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FAQ – Häufige Fragen zur Grundversicherung

Die Grundversicherung ist für alle Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in der Schweiz obligatorisch – also verpflichtend. Wer beispielsweise aus einem anderen Land (egal ob EU-/EFTA oder nicht) in die Schweiz auswandert, muss sich entsprechend hier krankenversichern. Die Wahl der Versicherungsgesellschaft und des Versicherungsmodells ist hingegen frei.

Die Grundversicherung übernimmt per lediglich Leistungen, die als „wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich“ definiert sind. Unterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungsgesellschaften gibt es keine. Der exakte Lesitungsumfang ist auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheits einsehbar. Einen guten Überblick erhalten Sie ausserdem auf unserer Übersichtsseite.

Die Prämienhöhe wird zum einen durch den Versicherer und zum anderen durch das Alter und den Wohnort des Versicherten bestimmt. In einigen Kantonen gibt es bis zu drei Prämienregionen. Auch die Franchise und das Versicherungsmodell wirken sich auf Prämienhöhe aus. Sparen lässt sich entsprechend mit einem rabattierten Modell sowie einer hohen Franchise. Zudem empfehlen wir den unabhängigen Vergleich aller Anbieter.

Der Wechsel der Grundversicherung ist in der Regel zum Ende des Kalenderjahres möglich. Wichtig ist, dass Versicherte die Kündigungsfrist von einem Monat einhalten. In speziellen Fällen (Standard-Tarif mit Franchise von CHF 300,- und freie Arztwahl) kann die Grundversicherung auch zum 1. Juli gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt dann drei Monate.

Die Franchise ist ein Teil der Kostenbeteiligung, die Versicherte bei Medikamenten und ärztlich erbrachten Leistungen zu tragen haben. Der zweite Teil dieser Kostenbeteiligung ist der Selbstbehalt von 10 Prozent. Bei Leistungsbezug muss die Franchise pro Kalenderjahr nur einmal bezahlt werden – der Mindestbetrag für Erwachsene liegt bei 300 Franken und für Kinder bei 0 Franken. Ein Wechsel der Franchise (Erhöhung und Senkung) ist zum Beginn eines neuen Kalenderjahres möglich. Vor allem mit dem Wechsel zu einer höheren Franchise können Versicherte bei den Prämien sparen. Der Antrag auf eine höhere Franchise muss der Krankenkasse bis zum 31. Dezember schriftlich vorliegen. Bei einer gewünschten Senkung der Franchise verlangen die Krankenkassen den Antrag bis zum 30. November. Übrigens: Beim unterjährigen Wechsel der Krankenkasse wird die in diesem Jahr bereits bezahlte Franchise ebenso wie der gezahlte Selbstbehalt angerechnet.

Beim Hausarzt-Modell verzichtet der Versicherte auf die Möglichkeit der freien Arztwahl. Ausser bei Notfällen, Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt und der jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung muss in jedem Krankheitsfall zuerst der Hausarzt aufgesucht werden. Der Hausarzt kann ausserdem von der Krankenversicherung festgelegt werden. Weil bei diesem Modell eine Kosteneinsparung erwartet wird, gewähren die Krankenkassen bis zu 20 % Rabatt auf die Prämien des Standard-Modells.

Bei der Wahl des Telmed-Modells wendet sich der Versicherte zuerst an eine telefonische Beratungsstelle. Medizinisches Fachpersonal erteilt dann Auskunft zum vorliegenenden Problem und leitet den Versicherten bei Bedarf zum richtigen Spital, Arzt oder Therapeuten weiter. Da so immense Kosten eingespart werden können, bekommen Versicherte beim Abschluss dieses Modells bis zu 20 % Rabatt auf die Krankenkassenprämie im Vergleich zum Standard-Modell der Grundversicherung. Je nach Versicherung wird das Modell unter verschiedenen Bezeichnungen vertrieben.

Abgesehen von Notfällen, der jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung sowie Kontrollen beim Augenarzt verpflichtet sich der Versicherte beim HMO-Modell, im Krankheitsfall zuerst eine HMO Praxis aufzusuchen. Die Abkürzung HMO steht für Health Maintenance Organization (Gesundheitserhaltungsorganisation). Durch diese eingeschränkte Wahlfreiheit gewähren die Versicherer bis zu 25 % Rabatt auf die Prämien der Standard-Grundversicherung.

Grundlegend unterscheidet man in der Schweiz zwischen folgenden Versicherungszweigen:

  • Basis-Grundversicherung (obligatorische Versicherung)
    • Standard, HMO, Hausarzt, Telmed, weitere Modelle
  • ambulante Zusatzversicherung (freiwillige Versicherung)
  • stationäre Spital-Zusatzversicherung (freiwillige Versicherung)
    • allgemeine Abteilung ganze Schweiz
    • halbprivate Abteilung
    • private Abteilung

Während die Basis-Grundversicherung für alle Menschen mit dauerhaftem Wohnsitz in der Schweiz obligatorisch ist, können ambulante und stationäre Zusatzversicherungen auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden. Eine Aufnahmepflicht besteht nicht.

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